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Am Rande notiert ...Im memoriam Wilhelm Grüber Eigentlich hätte Wilhelm Grüber, der im letzten Mai verstorbene Mäzen und Hotelier, Festpräsident des Feuerwehrjubiläums werden sollen. Sein überraschender Tot kam dazwischen. Aber im Gedanken waren die Schriesheimer Feuerwehrleute auch am Samstagabend bei ihrem Gönner. Von der Familie Grüber gratulierten Susanne Grüber und Wolfgang Grinberger der Jubelwehr. Der Königin Erinnerungen Weinkönigin Sonja Mohr hat ihre eigene Erinnerung an die Schriesheimer Feuerwehr. So gab sie es bei ihren Grußworten am Samstagabend zu. Es war vor einigen Jahren, als sie Kind war und am Mathaisemarkt panisch reagierte, als beim Feuerwerk ein Weinberg zu brennen begann. "Seitdem weiß ich, dass wir von der Feuerwehr behütet sind", bescheinigt die Hoheit. Ein Hydrant fürs Regal Wasser gibt er nicht, aber schön anzusehen ist er. Die Schriesheimer Feuerwehr hatte für alle Gastwehren am Samstagabend einen kleinen gegossenen Hydrant aus Edlemetall als Gastgeschenk parat. Mehr als 30 Kommandanten aus dem Rhein-Neckar-Kreis nahmen in danken aus den Händen der Ehrendamen in Empfang. Blumen für Witwe Brunn Was Kommandant Georg Weber in den letzten Jahren geworden ist, das war vor ihm der unvergessene Fritz Brunn. Der langjährige Kommandant konnte das 125-jährige Bestehen nicht mehr miterleben, dafür weilte seine Witwe Margarete am Samstag unter den Gästen. Weber selbst überreichte ihr gerührt einen Blumenstrauß. Festdamen-Generation Nadine Hermann, Sarah Flößer und Stefanie Frank, die hübschen Festdamen, trafen überrascht auf ihre Vorgängerinnen. 1953 beim 50-jährigen Bestehen, bekleideten Hilde Held, Erika Beyrer und Käthe Walter das ehrenvolle Amt, 1978 waren es Martina Crößmann, Susanne Schulenburg und Beate Jäck. KSV-Bewirtung In Schriesheim gibt es in diesem Jahr bekanntlich noch einen großen Jubelverein: den KSV. Die KSV-Mitglieder sorgten am Samstagabend für die Bewirtung in der Halle, dafür helfen die Blauröcke dem 100-jährigen Kraftsportverein bei dessen Festwochenende im Mai. "Halle hingerichtet" So mögen die Floriansjünger ihren Kommandanten, den "Feuerwehrschorsch": nur nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. So macht ihn auch ein netter Versprecher nur sympathischer. "Einige Kameraden haben die Halle heute Mittag schön hingerichtet", so verplapperte sich Georg Weber bei der Begrüßung. Er meinte natürlich: "hergerichtet". Rhein-Neckar-Zeitung | 27.01.2003 Home - Aktuelles - Presseauszüge - Die Feuerwehr bestand... |
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